MACHT HOCH DIE TÜR, DIE TOR MACHT WEIT
(Georg Weissel, 1590-1635)
Ich höre es manchmal mehrmals hintereinander vom Thomanerchor auf Youtube...;)
http://de.youtube.com/watch?v=hO-WNFLQ-8w
Hier 2 ganz schöne Strophen aus dem Lied:
Er ist gerecht, ein Helfer wert,
Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
Sein Königskron' ist Heiligkeit,
Sein Zepter ist Barmherzigkeit.
All unsre Not zum End' er bringt.
Derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
Mein Heiland, groß von Tat!
O wohl dem Land, o wohl der Stadt,
So diesen König bei sich hat!
Wohl allen Herzen insgemein,
Da dieser König ziehet ein!
Er ist die rechte Freudensonn',
Bringt mit sich lauter Freud' und Wonn'.
Gelobet sei mein Gott,
Mein Tröster, früh und spat!
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Montag, 15. Dezember 2008
UpDate
So, da der letzte Eintrag schon wieder ein paar Wochen her ist,
kommt hier mal ein kleines UpDate der letzten Zeit.
Ende November fand der Kreisgebetstag der FeGs in der FeG Tempelhof mit ca.35 Teilnehmern statt. Es war ein schöner Tag mit guter Gemeinschaft, einem ermutigenden Impuls von Pfarrer Axel Nehlsen von „Gemeinsam für Berlin“ und natürlich viel Gebet. Timo und ich haben die Gebetsstation für Evangelisation und Gemeindegründung betreut.

>Stina, Milan und ich auf dem Kreisgebetstag
Danach hatte ich ein paar Tage Besuch von Elena -eine Freundin aus Dillenburg- und danach von meinen Eltern, was mich sehr gefreut hat! Wir haben u.a. Madame Tussauds einen Besuch abgestattet, was echt super war!:)

>Kollege Benedikt und ich bei Madame Tussauds...:)
Vom 03.-05.12. habe ich an der gemeinsamen Tagung der Deutschen Evangelistenkonferenz und der AGJE teilgenommen, die hier in Berlin stattfand und unter dem Thema "Jung, alt- immer wieder ansprechbar?!" stand. Es waren für mich wirklich sehr ermutigende Tage! Nicht nur die Begegnungen und wirklich sehr guten Vorträge, sondern auch die Zeit mit Freunden von Neues Leben, die ich dort wiedersehen durfte hat mir sehr gut getan!
Danach lag ich leider eine Woche krank im Bett...und war irgendwie recht entmutigt.
Am 07.12. fand der erste Gebetsabend für Evangelisation und Gemeindegründung in der FeG Pankow statt! Ich war zu dem Zeitpunkt schon krank, da ich aber den Abend vorbereitet hatte, hab ich mich hingeschleppt und Gott hat mir die nötige Kraft gegeben den Abend zu leiten, wofür ich sehr dankbar war, denn es war wirklich ein guter Abend. Nach einem herausfordernden Impuls zum Thema “Man sieht nur mit dem Herzen gut” gab es verschiedene Gebetsblöcke, u.a. zum Thema “Meine Stadt”.
Es war ein schöner und ermutigender Abend in guter Atmosphäre und wir sind gespannt was Gott tun wird.
kommt hier mal ein kleines UpDate der letzten Zeit.
Ende November fand der Kreisgebetstag der FeGs in der FeG Tempelhof mit ca.35 Teilnehmern statt. Es war ein schöner Tag mit guter Gemeinschaft, einem ermutigenden Impuls von Pfarrer Axel Nehlsen von „Gemeinsam für Berlin“ und natürlich viel Gebet. Timo und ich haben die Gebetsstation für Evangelisation und Gemeindegründung betreut.

>Stina, Milan und ich auf dem Kreisgebetstag
Danach hatte ich ein paar Tage Besuch von Elena -eine Freundin aus Dillenburg- und danach von meinen Eltern, was mich sehr gefreut hat! Wir haben u.a. Madame Tussauds einen Besuch abgestattet, was echt super war!:)

>Kollege Benedikt und ich bei Madame Tussauds...:)
Vom 03.-05.12. habe ich an der gemeinsamen Tagung der Deutschen Evangelistenkonferenz und der AGJE teilgenommen, die hier in Berlin stattfand und unter dem Thema "Jung, alt- immer wieder ansprechbar?!" stand. Es waren für mich wirklich sehr ermutigende Tage! Nicht nur die Begegnungen und wirklich sehr guten Vorträge, sondern auch die Zeit mit Freunden von Neues Leben, die ich dort wiedersehen durfte hat mir sehr gut getan!
Danach lag ich leider eine Woche krank im Bett...und war irgendwie recht entmutigt.
Am 07.12. fand der erste Gebetsabend für Evangelisation und Gemeindegründung in der FeG Pankow statt! Ich war zu dem Zeitpunkt schon krank, da ich aber den Abend vorbereitet hatte, hab ich mich hingeschleppt und Gott hat mir die nötige Kraft gegeben den Abend zu leiten, wofür ich sehr dankbar war, denn es war wirklich ein guter Abend. Nach einem herausfordernden Impuls zum Thema “Man sieht nur mit dem Herzen gut” gab es verschiedene Gebetsblöcke, u.a. zum Thema “Meine Stadt”.
Es war ein schöner und ermutigender Abend in guter Atmosphäre und wir sind gespannt was Gott tun wird.
Donnerstag, 20. November 2008
Novemberdunkel....
Die Tage hier in Berlin sind momentan oft so grau
und dunkel und wie ich finde manchmal nur schwer zu
ertragen.
Ich sehne mich nach Licht.
Zur (eigenen) Aufmunterung ein paar schöne Zeilen von Helmut Gollwitzer:
„ Die Nacht wird nicht ewig dauern.
Es wird nicht finster bleiben.
Die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht,
werden nicht die letzten Tage sein.
Wir schauen durch sie hindurch
vorwärts auf ein Licht,
zu dem wir schon jetzt gehören und das uns nicht loslassen wird. “
und dunkel und wie ich finde manchmal nur schwer zu
ertragen.
Ich sehne mich nach Licht.
Zur (eigenen) Aufmunterung ein paar schöne Zeilen von Helmut Gollwitzer:
„ Die Nacht wird nicht ewig dauern.
Es wird nicht finster bleiben.
Die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht,
werden nicht die letzten Tage sein.
Wir schauen durch sie hindurch
vorwärts auf ein Licht,
zu dem wir schon jetzt gehören und das uns nicht loslassen wird. “
Mittwoch, 22. Oktober 2008
Dirk und AKEG
Am Montag habe ich Dirk Koeppe in Spandau-Staaken besucht.
Dirk Koeppe gründet momentan mit einem Team eine Gemeinde
in Staaken. Es war wirklich spannend und inspirierend von Dirk
über die Entstehung, die Ziele und Visionen der Gründungsarbeit zu hören!
Wenn es euch interessiert, schaut doch mal unter www.kiezgemeinde.wordpress.com
Heute morgen war haben wir uns dann mit dem Arbeitskreis für Evangelisation und
Gemeindegründung (bei dem ich ja Praktikum mache) in der FeG Friedrichshain getroffen!
Ich muss sagen, ich war vorher wirklich aufgeregt...;), aber die Aufregung war unbegründet.
Es waren sehr nette Leute dabei!
Nach einer Vorstellungs- und Gebetsrunde hat jeder berichtet über laufende oder
geplante Gemeindegründungsprojekte. Ich hab auch ein wenig berichtet, was ich so als Praktikantin machen werde.
Es war einfach total spannend von den Anderen zu hören und zu überlegen wie man sich gegenseitig unterstützen bzw. vernetzen könnte etc.
Jedenfalls war ich hinterhier wirklich dankbar und glücklich, dass ich so eine Arbeit machen darf! Und wie Gott wirkt!:)

Von links nach rechts: Anika Cyrus (FeG Friedrichshain), Timo Heimlich (Leiter des Arbeitskreises und Pastor der FeG Pankow), Karsten Huhn, ich, Doo-Kyoung Joo (Berlinprojekt)! Auf dem Foto fehlen Johannes Schuhmacher (FeG Potsdam) und Konstantin von Abendroth (Berlinprojekt).
Dirk Koeppe gründet momentan mit einem Team eine Gemeinde
in Staaken. Es war wirklich spannend und inspirierend von Dirk
über die Entstehung, die Ziele und Visionen der Gründungsarbeit zu hören!
Wenn es euch interessiert, schaut doch mal unter www.kiezgemeinde.wordpress.com
Heute morgen war haben wir uns dann mit dem Arbeitskreis für Evangelisation und
Gemeindegründung (bei dem ich ja Praktikum mache) in der FeG Friedrichshain getroffen!
Ich muss sagen, ich war vorher wirklich aufgeregt...;), aber die Aufregung war unbegründet.
Es waren sehr nette Leute dabei!
Nach einer Vorstellungs- und Gebetsrunde hat jeder berichtet über laufende oder
geplante Gemeindegründungsprojekte. Ich hab auch ein wenig berichtet, was ich so als Praktikantin machen werde.
Es war einfach total spannend von den Anderen zu hören und zu überlegen wie man sich gegenseitig unterstützen bzw. vernetzen könnte etc.
Jedenfalls war ich hinterhier wirklich dankbar und glücklich, dass ich so eine Arbeit machen darf! Und wie Gott wirkt!:)
Von links nach rechts: Anika Cyrus (FeG Friedrichshain), Timo Heimlich (Leiter des Arbeitskreises und Pastor der FeG Pankow), Karsten Huhn, ich, Doo-Kyoung Joo (Berlinprojekt)! Auf dem Foto fehlen Johannes Schuhmacher (FeG Potsdam) und Konstantin von Abendroth (Berlinprojekt).
Donnerstag, 16. Oktober 2008
WERDE RUHIG...
...VOR DEM HERRN UND WARTE GELASSEN AUF SEIN TUN. (Psalm 37,7)
Ich merke, dass Unruhe bzw. Ungeduld momentan ein Thema bei mir ist...
Und dann las ich im Andachtsbuch "Verknallt in Jesus" folgende Worte von Storch:
"Du hast einen Traum, du willst was für Jesus reißen und du bist ungeduldig.
Am besten planst du etwas Zeit ein, vielleicht dauert es Jahre,
bis du da bist,wo du hinwillst.
Aber was macht das schon? Die Zeit ist nicht gegen dich, deshalb solltest du sie dir
nehmen. Am Ende, wenn du am Ziel bist, wird die Zeit dir kurz vorkommen."
Storch schreibt dann noch folgenden Satz einer Lehrerin von ihm, der ihn geprägt hat:
"Der Heilige Geist ist nicht langsam, er ist gründlich."
>Ich finde es sehr faszinierend, wie Gott immer wieder in meine Situation hineinspricht...!
Ich merke, dass Unruhe bzw. Ungeduld momentan ein Thema bei mir ist...
Und dann las ich im Andachtsbuch "Verknallt in Jesus" folgende Worte von Storch:
"Du hast einen Traum, du willst was für Jesus reißen und du bist ungeduldig.
Am besten planst du etwas Zeit ein, vielleicht dauert es Jahre,
bis du da bist,wo du hinwillst.
Aber was macht das schon? Die Zeit ist nicht gegen dich, deshalb solltest du sie dir
nehmen. Am Ende, wenn du am Ziel bist, wird die Zeit dir kurz vorkommen."
Storch schreibt dann noch folgenden Satz einer Lehrerin von ihm, der ihn geprägt hat:
"Der Heilige Geist ist nicht langsam, er ist gründlich."
>Ich finde es sehr faszinierend, wie Gott immer wieder in meine Situation hineinspricht...!
Donnerstag, 9. Oktober 2008
Endlich eingezogen
Nach stressigen Tagen (!),
aber dank der Unterstützung
meiner tollen Familie
und lieben Pankowern, bin ich jetzt endlich
in meine schöne Wohnung gezogen!!
Das Haus hat noch DDR-Charme,
aber die Lage ist ruhig, grün,
nette Nachbarn, viel Platz für mich alleine...
ein Geschenk! Jetzt gilt es sich einzuleben!
Praktikumstechnisch werde ich jetzt Kontakt mit
Gemeindegründern und Gründungsprojekten der FeGs
in Berlin/Brandenburg aufnehmen,um sie kennenzulernen,
sie zu interviewen etc.um mehr über die einzelnen Projekte
zu erfahren.
aber dank der Unterstützung
meiner tollen Familie
und lieben Pankowern, bin ich jetzt endlich
in meine schöne Wohnung gezogen!!
Das Haus hat noch DDR-Charme,
aber die Lage ist ruhig, grün,
nette Nachbarn, viel Platz für mich alleine...
ein Geschenk! Jetzt gilt es sich einzuleben!
Praktikumstechnisch werde ich jetzt Kontakt mit
Gemeindegründern und Gründungsprojekten der FeGs
in Berlin/Brandenburg aufnehmen,um sie kennenzulernen,
sie zu interviewen etc.um mehr über die einzelnen Projekte
zu erfahren.
Donnerstag, 2. Oktober 2008
IKEA-Marathon, Wirrungen und ein pinker Flur...
Zur genaueren Erklärung meines 2.Tages in Berlin, versuche ich es mal kurz in Stichworten:
1.) Vor lauter Aufregung nur drei Stunden geschlafen
2.) Durch die Stadt gegurke, dank der Sperrung des Tiergartentunnels!
3) IKEA- Marathon!!
4.) Vom Preis will ich nicht reden ;)
5.) Zum Glück hatte ich eine super Begleiterin dabei (DANKE MANU!), sonst hätte ich mich ins IKEA gesetzt und geweint...
6.) Alles in die Wohnung geschleppt
7.) Zum Dönermann gegangen und Essen geholt so gegen zwei weil mein Magen totleer war
8.) Eine Viertelstunde vor meiner Haustüre gestanden weil ich nicht klar kam mit den Schlüsseln. Momentan befinden sich gefühlte 1000 Schlüssel an meinem Bund. Alle haben was mit der Wohnung zu tun. Was auch immer. >>Wirrungen.
9.) Mit dem richtigen Schlüssel gings dann
10.) Einen netten Hausbewohner kennengelernt, Mitte 50, er sagte aber meine Wohnung wäre laut, weil der Eingangsflur direkt daneben ist>toll ;)Ich glaube er hat recht. Ok, nach seiner Aussage habe ich noch genauer hingehört.
11.) Endlich angefangen den Flur zu streichen> ROSA!!! Sehr geil.
12.) Mehr hat nicht geklappt,dank Dunkelheit (keine Lampen), Müdigkeit und Kälte.
12a.) Zwischendurch telefoniert mit der Hausmeisterin und mit den Möbelpackern zu Hause.
13.)Bei der lieben Judith zusammen mit ihren lieben Kindern leckere Spaghetti gegessen
14.) Noch TV geschaut und davon genervt.
15.) Gleich endlich schlafen.
>Man kann nicht behaupten, es wäre heute ein langweiliger Tag gewesen, ich hätte nichts erlebt und ich hätte nichts geschafft!;)
1.) Vor lauter Aufregung nur drei Stunden geschlafen
2.) Durch die Stadt gegurke, dank der Sperrung des Tiergartentunnels!
3) IKEA- Marathon!!
4.) Vom Preis will ich nicht reden ;)
5.) Zum Glück hatte ich eine super Begleiterin dabei (DANKE MANU!), sonst hätte ich mich ins IKEA gesetzt und geweint...
6.) Alles in die Wohnung geschleppt
7.) Zum Dönermann gegangen und Essen geholt so gegen zwei weil mein Magen totleer war
8.) Eine Viertelstunde vor meiner Haustüre gestanden weil ich nicht klar kam mit den Schlüsseln. Momentan befinden sich gefühlte 1000 Schlüssel an meinem Bund. Alle haben was mit der Wohnung zu tun. Was auch immer. >>Wirrungen.
9.) Mit dem richtigen Schlüssel gings dann
10.) Einen netten Hausbewohner kennengelernt, Mitte 50, er sagte aber meine Wohnung wäre laut, weil der Eingangsflur direkt daneben ist>toll ;)Ich glaube er hat recht. Ok, nach seiner Aussage habe ich noch genauer hingehört.
11.) Endlich angefangen den Flur zu streichen> ROSA!!! Sehr geil.
12.) Mehr hat nicht geklappt,dank Dunkelheit (keine Lampen), Müdigkeit und Kälte.
12a.) Zwischendurch telefoniert mit der Hausmeisterin und mit den Möbelpackern zu Hause.
13.)Bei der lieben Judith zusammen mit ihren lieben Kindern leckere Spaghetti gegessen
14.) Noch TV geschaut und davon genervt.
15.) Gleich endlich schlafen.
>Man kann nicht behaupten, es wäre heute ein langweiliger Tag gewesen, ich hätte nichts erlebt und ich hätte nichts geschafft!;)
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Angekommen...
zumindest physisch.
Die ersten 24 Stunden in Berlin sind rum.
Ich kann es noch nicht so richtig begreifen,
dass ich jetzt tatsächlich
hier wohnen werde und
bald eine richtige Berlinerin
sein werde!:)
Die ersten 24 Stunden in Berlin sind rum.
Ich kann es noch nicht so richtig begreifen,
dass ich jetzt tatsächlich
hier wohnen werde und
bald eine richtige Berlinerin
sein werde!:)
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