Mittwoch, 22. Oktober 2008

Dirk und AKEG

Am Montag habe ich Dirk Koeppe in Spandau-Staaken besucht.
Dirk Koeppe gründet momentan mit einem Team eine Gemeinde
in Staaken. Es war wirklich spannend und inspirierend von Dirk
über die Entstehung, die Ziele und Visionen der Gründungsarbeit zu hören!
Wenn es euch interessiert, schaut doch mal unter www.kiezgemeinde.wordpress.com

Heute morgen war haben wir uns dann mit dem Arbeitskreis für Evangelisation und
Gemeindegründung (bei dem ich ja Praktikum mache) in der FeG Friedrichshain getroffen!
Ich muss sagen, ich war vorher wirklich aufgeregt...;), aber die Aufregung war unbegründet.
Es waren sehr nette Leute dabei!
Nach einer Vorstellungs- und Gebetsrunde hat jeder berichtet über laufende oder
geplante Gemeindegründungsprojekte. Ich hab auch ein wenig berichtet, was ich so als Praktikantin machen werde.
Es war einfach total spannend von den Anderen zu hören und zu überlegen wie man sich gegenseitig unterstützen bzw. vernetzen könnte etc.


Jedenfalls war ich hinterhier wirklich dankbar und glücklich, dass ich so eine Arbeit machen darf! Und wie Gott wirkt!:)



Von links nach rechts: Anika Cyrus (FeG Friedrichshain), Timo Heimlich (Leiter des Arbeitskreises und Pastor der FeG Pankow), Karsten Huhn, ich, Doo-Kyoung Joo (Berlinprojekt)! Auf dem Foto fehlen Johannes Schuhmacher (FeG Potsdam) und Konstantin von Abendroth (Berlinprojekt).

Donnerstag, 16. Oktober 2008

WERDE RUHIG...

...VOR DEM HERRN UND WARTE GELASSEN AUF SEIN TUN. (Psalm 37,7)

Ich merke, dass Unruhe bzw. Ungeduld momentan ein Thema bei mir ist...

Und dann las ich im Andachtsbuch "Verknallt in Jesus" folgende Worte von Storch:

"Du hast einen Traum, du willst was für Jesus reißen und du bist ungeduldig.
Am besten planst du etwas Zeit ein, vielleicht dauert es Jahre,
bis du da bist,wo du hinwillst.
Aber was macht das schon? Die Zeit ist nicht gegen dich, deshalb solltest du sie dir
nehmen. Am Ende, wenn du am Ziel bist, wird die Zeit dir kurz vorkommen."


Storch schreibt dann noch folgenden Satz einer Lehrerin von ihm, der ihn geprägt hat:
"Der Heilige Geist ist nicht langsam, er ist gründlich."

>Ich finde es sehr faszinierend, wie Gott immer wieder in meine Situation hineinspricht...!

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Endlich eingezogen

Nach stressigen Tagen (!),
aber dank der Unterstützung
meiner tollen Familie
und lieben Pankowern, bin ich jetzt endlich
in meine schöne Wohnung gezogen!!
Das Haus hat noch DDR-Charme,
aber die Lage ist ruhig, grün,
nette Nachbarn, viel Platz für mich alleine...
ein Geschenk! Jetzt gilt es sich einzuleben!
Praktikumstechnisch werde ich jetzt Kontakt mit
Gemeindegründern und Gründungsprojekten der FeGs
in Berlin/Brandenburg aufnehmen,um sie kennenzulernen,
sie zu interviewen etc.um mehr über die einzelnen Projekte
zu erfahren.

Donnerstag, 2. Oktober 2008

IKEA-Marathon, Wirrungen und ein pinker Flur...

Zur genaueren Erklärung meines 2.Tages in Berlin, versuche ich es mal kurz in Stichworten:

1.) Vor lauter Aufregung nur drei Stunden geschlafen
2.) Durch die Stadt gegurke, dank der Sperrung des Tiergartentunnels!
3) IKEA- Marathon!!
4.) Vom Preis will ich nicht reden ;)
5.) Zum Glück hatte ich eine super Begleiterin dabei (DANKE MANU!), sonst hätte ich mich ins IKEA gesetzt und geweint...
6.) Alles in die Wohnung geschleppt
7.) Zum Dönermann gegangen und Essen geholt so gegen zwei weil mein Magen totleer war
8.) Eine Viertelstunde vor meiner Haustüre gestanden weil ich nicht klar kam mit den Schlüsseln. Momentan befinden sich gefühlte 1000 Schlüssel an meinem Bund. Alle haben was mit der Wohnung zu tun. Was auch immer. >>Wirrungen.
9.) Mit dem richtigen Schlüssel gings dann
10.) Einen netten Hausbewohner kennengelernt, Mitte 50, er sagte aber meine Wohnung wäre laut, weil der Eingangsflur direkt daneben ist>toll ;)Ich glaube er hat recht. Ok, nach seiner Aussage habe ich noch genauer hingehört.
11.) Endlich angefangen den Flur zu streichen> ROSA!!! Sehr geil.
12.) Mehr hat nicht geklappt,dank Dunkelheit (keine Lampen), Müdigkeit und Kälte.
12a.) Zwischendurch telefoniert mit der Hausmeisterin und mit den Möbelpackern zu Hause.
13.)Bei der lieben Judith zusammen mit ihren lieben Kindern leckere Spaghetti gegessen
14.) Noch TV geschaut und davon genervt.
15.) Gleich endlich schlafen.

>Man kann nicht behaupten, es wäre heute ein langweiliger Tag gewesen, ich hätte nichts erlebt und ich hätte nichts geschafft!;)

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Angekommen...

zumindest physisch.
Die ersten 24 Stunden in Berlin sind rum.
Ich kann es noch nicht so richtig begreifen,
dass ich jetzt tatsächlich
hier wohnen werde und
bald eine richtige Berlinerin
sein werde!:)